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Indikation auf den DAX®
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Indexzertifikate
Die Ansprüche der meisten Investoren haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Immer mehr Anlagemöglichkeiten buhlen um die Gunst der Finanzmarktteilnehmer. Neben den Standardinstrumenten wie Aktien und Anleihen finden sich in immer mehr Portfolios Rohstoffe, Hedge Fonds oder Private Equity Beteiligungen. Neben dem Heimatmarkt der Anleger, erweitert sich der Zugang zu immer mehr Regionen und Länder.<br /> <br /> <strong>Diversifikation als Schlüssel</strong><br /> Die Mitte des letzten Jahrhunderts unter Federführung von Harry Markowitz entwickelte Portfoliotheorie arbeitet die „Diversifikation“ als einen der entscheidenden Faktoren der erfolgreichen Geldanlage heraus. Es gilt das Motto: „Don’t put all your eggs in one basket“. <br /> Anleger sollten demzufolge ihr Geld nicht nur in eine einzige Aktie oder wenige Aktien eines bestimmten Landes investieren, sondern möglichst breit streuen. Das Problem für den Privatanleger ist, dass die Zusammenstellung eines solchen Portfolios hohe Transaktionskosten und zeitlichen Aufwand erfordert. Seit geraumer Zeit erlauben zwar schon verschiedene Instrumente, ein diversifiziertes Portfolio von Aktien oder Anleihen zu erwerben, allerdings entstehen hier hohe Kosten, da sowohl der Vertrieb als auch das Portfoliomanagement für ihre laufende Arbeit Gebühren verlangen. Dabei können in vielen Fällen Fragen der Transparenz aufkommen, da für den Anleger kaum vollständig nachvollziehbar ist, welche Aktien gerade enthalten sind. <br /> Viele wissenschaftliche Untersuchungen kommen zu einem erstaunlichen Ergebnis: <br /> Kaum ein Fondsmanager ist in der Lage, langfristig und konstant seine Benchmark zu schlagen. <br /> Index Zertifikate hingegen ermöglichen einem Anleger nun, ohne den kostspieligen Umweg auf einfache Weise die Benchmark selbst, also einen gesamten Index zu kaufen.<br /> Das Zertifikat hat dabei stets dieselbe Wertentwicklung wie sein Basiswert. Der Basiswert ist derjenige Index, auf den sich das Index Zertifikat bezieht – z. B. der DAX. Sobald der DAX um fünf Prozent steigt, vollzieht diese Bewegung ebenso das DAX Index Zertifikat kat. Fällt der DAX hingegen um fünf Prozent, so vollzieht auch das Index Zertifikat diese Bewegung nach. Auf diese Weise kann der Anleger zwar keine Outperformance zum Gesamtmarkt erzielen – er fährt aber auch in keinem Falle schlechter. <br /> Es handelt sich also bei Index Zertifikaten um transparente und preiswerte Instrumente, um den Grundstock eines gut diversifizierten Portfolios zu legen.<br /> <br /> <strong>Kategorisierungsmöglichkeiten</strong><br /> Es ist kaum möglich, einen vollständigen Überblick über die globale Indexvielfalt zu geben. Jeder Index unterliegt grundsätzlich einem festen Regelwerk. Dieses legt fest, welche Finanzinstrumente in diesen aufgenommen werden können. Anhand dieser Kriterien ist nachvollziehbar, welche Aktien, Anleihen oder sonstigen Finanzinstrumente in einem Index enthalten sind und warum.<br /> Bei Aktienindizes ist in der Regel ein geografisches Auswahlkriterium zu finden. Dieses bestimmt, aus welchen Ländern die Unternehmen kommen dürfen, deren Aktien in den Index aufgenommen werden.<br /> Der bereits angesprochene DAX ist einer von ihnen. Er enthält ausschließlich deutsche Aktien. Weitere Beispiele sind z. B. der Standard and Poor’s (S&amp;P) 500 für die Vereinigten Staaten, der Nikkei 225 für Japan oder der FTSE 100 für Großbritannien. Selbstverständlich gibt es Indizes nicht nur auf einzelne Länder, sondern auch für ganze Regionen. Ein hierzulande ebenso vielbeachtetes Barometer ist der EURO STOXX 50 für den gesamten Euroraum. Die Möglichkeiten sind grundsätzlich unbegrenzt, so gibt es für die Schwellenländer weltweit den „MSCI Emerging Markets“ oder für den asiatischen Raum ohne Japan den „MSCI Asia Pacific ex Japan“. Abgerundet wird diese Regionenbildung durch weltweite Indizes, z. B. den „MSCI World“. Eine weitere Kategorisierungsmöglichkeit betrifft die Branchenzugehörigkeit der Aktien. So gibt es Indizes ausschließlich mit Firmen aus den Bereichen Energie, Finanzen oder Wasserversorgung. Es wird hier meist eine ähnliche Rangliste erstellt wie bei der geografischen Klassifizierung, nur dass ausschließlich Unternehmen aus gewissen Branchen aufgenommen werden. Fraglos ist auch eine Kombination der beiden Kriterien geografische Zugehörigkeit und Branche möglich. Weitere häufig angewandte Kriterien der Indexmitgliederauswahl umfassen etwa die Dividendenrendite oder die vergangene Kursentwicklung.<br /> <br /> <strong>Die Frage der Dividendenbehandlung</strong><br /> Ein weiterer Aspekt ist die Differenzierung in Kurs- und Performanceindizes (in der englischen Fachsprache „Price Return“ oder „Total Return“ genannt). Der Erfolg eines Aktieninvestments hängt schließlich von zwei Faktoren ab: Den Kurssteigerungen der Aktie und den ausbezahlten Dividenden. Performanceindizes haben die Eigenschaft, die Dividendenzahlungen der Indexmitglieder zu berücksichtigen. Der Index entwickelt sich also exakt wie das Depot eines Anlegers, der die enthaltenen Aktien selbst besitzt. Bedenkt man etwa die aktuelle Dividendenrendite des DAX von über 2,5 Prozent p. a., so wird die Bedeutung klar. Kursindizes hingegen vernachlässigen die Dividenden und basieren ausschließlich auf den Kursentwicklungen der Indexmitglieder.<br /> <br /> <strong>Die Indexwährung</strong><br /> Daneben ist die Indexwährung ein entscheidender Parameter. Da Aktien weltweit in unterschiedlichen Währungen gehandelt werden – europäische in Euro, japanische in Yen, amerikanische in USDollar – müssen die Aktienkurse in die sogenannte Indexwährung umgerechnet werden. Damit ist die Referenzwährung gemeint, in der der Index berechnet wird. Das bedeutet natürlich aber auch, dass Anleger unter Umständen ein gewisses Währungsrisiko eingehen müssen. Wenn eine amerikanische Aktie in einem auf Euro lautenden Index enthalten ist, so wirkt sich nicht nur die absolute Kursentwicklung der Aktie in der Heimatwährung auf den Indexstand aus, sondern auch potenzielle Änderungen in der Währungsrelation zwischen der europäischen Gemeinschaftswährung und dem „Greenback“.
China stemmt sich gegen Abschwung
China stemmt sich gegen Abschwung
7 Prozent Wachstum – das ist die Zielmarke der Zentralregierung in China für das Jahr 2016. Dies wäre zwar etwas mehr Wachstum als im vergangenen Jahr

– 2015 stieg das Bruttoinlandsprodukt um 6,9 Prozent –, aber deutlich weniger als in den Jahren zuvor. Chinas Wirtschaft leidet unter anderem an einer schwachen Außenhandelsbilanz. Im Februar erlitt der Außenhandel den stärksten Einbruch seit 2009. Trotz der konjunkturell schwierigen Lage legen die Aktienmärkte im Reich der Mitte zu. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Hang Seng um knapp 8 Prozent. <br /> <br /> <strong>Eisenerzrally stützt Aktienmarkt – zumindest kurzfristig</strong><br /> Kurzfristig bešügelt hat die Börse wohl auch der rasante Preisanstieg von Eisenerz, das jüngst mit einem Plus von rund 18 Prozent den höchsten Tagesanstieg aufwies und unter einigen Marktteilnehmern wohl die Hoffnung schürt, dass die chinesische Nachfrage in diesem Jahr zumindest konstant bleiben könnte. Das Reich der Mitte hat im vergangenen Jahr in etwa die Hälfte der weltweiten Eisenerzproduktion verbraucht. Hinzu kommt, dass zuletzt auch die Zentralbank mit der Senkung des Einlagezinses für chinesische Banken bewiesen hatte, im Zweifel der Konjunktur unter die Arme zu greifen – und somit auch dem Aktienmarkt. Welche Hebel die Notenbanker künftig noch umlegen werden, ist zwar ungewiss. Experten rechnen jedoch damit, dass die Zentralbank in Peking nicht nur die Mindestreserveranforderungen nochmals senken, sondern 2016 auch den Leitzins erneut nach unten schrauben wird. Anleger hätten sicher nichts dagegen einzuwenden.
Attraktive Aussichten
Attraktive Aussichten
Janet Yellen lässt sich nicht beirren. Bei einer Veranstaltung des „Economic Club of New York“ machte die Fed-Präsidentin unmissverständlich klar, dass sie ihrem vorsichtigen geldpolitischen Kurs treu bleibe.

Damit dürfte sie ihren Kritikern aus den eigenen Reihen eine klare Botschaft gesendet haben: Vorerst wird es keine weiteren Zinsanhebungen geben. In den vergangenen Tagen hatten zahlreiche regionale Fed-Vorsitzende, unter anderem John Williams, Fed-Präsident von San Francisco, auf eine zeitnahe Leitzinsanhebung gepocht. Doch während Yellens Kurs so manchem Währungshüter Kopfschmerzen bereitet, jubeln die Anleger in den USA. Die weiterhin locker gehaltene Geldpolitik lässt sie bei Aktien zugreifen. Angefeuert von Yellens Rede schloss der Dow Jones am Mittwoch bei 17.716 Punkten auf einem zwischenzeitlichen Jahreshoch. Allein im März konnte der Index auch aufgrund eines sich stabilisierenden Ölpreises um rund 7 Prozent zulegen. <br /> <strong><br /> US-Konjukturdaten sorgen für Zuversicht</strong><br /> Doch es sind nicht nur die Fed und der Ölpreis, die den Dow Jones beflügeln. Auch Konjunkturdaten im eigenen Land sorgen für Zuversicht, vor allem bei den US-Konsumenten. So stieg das Verbrauchervertrauen im März um 2,2 auf 96,2 Punkte, während Experten im Vorfeld nur mit einem leichten Anstieg auf 94 Zähler gerechnet hatten. Gestützt wird das Verbrauchervertrauen von einem recht robusten US-Arbeitsmarkt. Im März verharrte die Arbeitslosenquote bei niedrigen 4,9 Prozent. Darüber dürften sich sowohl die Konsumenten als auch die Anleger in den USA gleichermaßen freuen.

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321947 IBEX 35® Open End Zertifikat 0,00% Nein 13,87%
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325999 MSCI TAIWAN INDEX Open End Zertifikat 0,00% Nein 14,14%
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687189 ATX® Open End Zertifikat 0,00% Nein 13,55%
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AA01WG BNP PARIBAS VIETNAM TOTAL RETURN INDEX Open End Zertifikat 1,60% Nein 20,67%
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AA0EA8 MSCI SINGAPORE FREE INDEX Open End Zertifikat 0,00% Nein 12,68%
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AA0KE8 BNP PARIBAS VIETNAM INDEX (KURSINDEX) Open End Zertifikat 1,00% Nein 20,44%
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AA12MX MSCI® INDONESIA TOTAL RETURN NET INDEX Open End Zertifikat 0,75% Nein 15,50%
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AA209B MSCI® NEW ZEALAND TOTAL RETURN INDEX Open End Zertifikat 1,00% Nein 17,47%
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AA2RDE MSCI® CHILE TOTAL RETURN INDEX Open End Zertifikat 0,90% Nein 17,78%
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AA2RDF MSCI® COLOMBIA EXCESS RETURN INDEX Open End Zertifikat 1,00% Nein 17,72%
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AA6M9G MSCI® SPAIN TOTAL RETURN NET INDEX Open End Zertifikat 0,75% Nein 14,06%
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AA6MP1 MSCI® IRLAND TOTAL RETURN NET INDEX Open End Zertifikat 0,75% Nein 13,97%
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ABN0EW CECE EUR (TSCHECHIEN) Open End Zertifikat 0,00% Nein 12,69%
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ABN176 BNP PARIBAS BRAZIL INDEX (KURSINDEX) Open End Zertifikat 0,00% Nein 23,31%
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ABN1NK STOXX® NORDIC 30 INDEX (KURSINDEX) Open End Zertifikat 0,00% Nein 11,97%
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ABN1PF KLSE COMPOSITE (MALAYSIA) Open End Zertifikat 0,00% Nein 10,91%
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ABN2MJ BOVESPA TOTAL RETURN INDEX (BRASILIEN) Open End Zertifikat 0,00% Nein 25,05%
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ABN5TL ISE30 (TÜRKEI) Open End Zertifikat 0,00% Nein 25,45%
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ABN6ZQ DOW JONES ASIA SELECT DIVIDEND 30 TOTAL RETURN INDEX Open End Zertifikat 0,75% Nein 16,93%
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ABN944 OMX COPENHAGEN 20 INDEX Open End Zertifikat 0,00% Nein 13,37%
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