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Fremdwährung-Zinszertifikate
Die kurz- und langfristigen Zinsen befinden sich seit mehr als zwanzig Jahren auf Talfahrt. Möchte ein Investor höhere Zinserträge erzielen, muss er sich schon etwas einfallen lassen. Die jeweiligen Möglichkeiten unterscheiden sich dabei in Rendite, Risiko und Flexibilität. Höhere Zinsen sind mit einem größeren Risiko und weniger Flexibilität verbunden.<br /> <br /> Zins Zertifikate Fremdwährungen sind die ersten börsengehandelten Zinsanlagen, die dem Anleger Zugang zu kurzfristigen Geldmarktsätzen unterschiedlicher Währungen verschaffen. Als börsengehandelte Wertpapiere können Zins Zertifikate täglich gekauft und verkauft werden. Sie machen die Zinsanlage damit unabhängig vom Bankinstitut. Eine Kontoeröffnung ist nicht mehr notwendig, um in den Genuss einer attraktiven Verzinsung zu gelangen. Der Anleger benötigt lediglich ein Bankdepot mit möglichst geringen Transaktionskosten.<br /> <br /> Das Prinzip ist immer das gleiche. Jedes Zertifikat sammelt die kurzfristigen Geldmarktzinsen einer bestimmten Währung an und bildet gleichzeitig die Kursentwicklung dieser Währung ab. Da die Zinsgutschrift in der Regel täglich erfolgt, funktionieren Zins Zertifikate damit wie Fremdwährungskonten – nur zu besseren Konditionen. Denn die Kosten, die beim Wechsel von der einen in die andere Währung anfallen, sind beim Zins Zertifikat deutlich geringer. Der in der Währung des jeweiligen Zins Zertifikats ermittelte Wert wird als Referenzwert bezeichnet. Er wird alleine durch die Zinsgutschriften verändert und steigt daher kontinuierlich an. Im Falle des Euro-Zins Zertifikats entspricht der Referenzwert dem Preis des Zertifikats. Auch im Vergleich mit Fremdwährungsanleihen bieten Zins Zertifikate Vorteile: Da sie sich immer auf die kurzfristigen Zinssätze beziehen, haben Zinsänderungen keinen oder nur einen geringen Einfluss auf den Kurs der Papiere. <br /> <br /> Zins Zertifikate können nicht nur unter dem Aspekt einer Zinsanlage interessant sein, sondern auch strategisch eingesetzt werden. Anleger können beispielsweise kurzfristig Geld in bestimmten Währungen „parken“ oder ganz gezielt auf eine bestimmte Währung setzen. Denn neben den Tagesgeldzinsen aus dem europäischen Währungsraum kann der Anleger auch an den Zinssätzen ausländischer Währungen partizipieren. Die Zinssätze in verschiedenen Ländern unterscheiden sich dabei erheblich. Während die kurzfristigen Zinsen im Euroraum bei nahe Null liegen, erhalten Anleger in Schwellenländerwährungen deutlich höhere Zinsen. Man muss aber nicht notwendigerweise in Emerging Markets investieren, um eine höhere Rendite zu erzielen. Auch in Neuseeland oder Australien sind die Zinsen höher als in Deutschland (2015), respektive im Euroraum.<br /> <br /> Man sollte dabei jedoch nicht das Währungsrisiko außer Acht lassen. Anlagen in Fremdwährungen unterliegen, anders als Euro-Zinsanlagen, Währungsschwankungen. Diese können sich sowohl zum Vorteil, als auch zum Nachteil auf das Investment auswirken. Denn bei Auslandswährungen besteht die Gefahr einer Abwertung, die den Zinsvorteil gegebenenfalls wieder aufheben kann. Er kann bei ungünstiger Entwicklung sogar dafür sorgen, dass das Zins Zertifikat trotz der Zinsgutschriften an Wert verliert. Der Käufer des Zins Zertifikats trägt also, wie bei jeder Geldanlage in einer ausländischen Währung, ein Wechselkursrisiko. Mit Zins Zertifikaten können Anleger wiederum aber von der Aufwertung einer Währung profitieren. Um der Zinsanlage etwas „Würze“ zu verleihen, empfiehlt es sich deshalb, verschiedene Währungen zu „mixen“. Was bei Aktien gilt, gilt bei Zinsen und Währungen ebenfalls: Diversifikation ist Trumpf.
DAX setzt Rally fort
DAX setzt Rally fort
Es war zweifelsohne ein vielversprechender Jahresauftakt, den der DAX zu Anfang der Woche hinlegte: Ohne Vorgaben aus den USA und Fernost, wo der Handel wegen des nachgeholten Neu- jahrsfeiertags aus&brvbar;el, stieg Deutschlands wichtigster Aktienindex am ersten Handelstag des Jahres um rund ein Prozent &ndash; und damit auf den h&ouml;chsten Stand seit gut 16 Monaten.

Positive Impulse sorgten daf&uuml;r, dass der DAX das Niveau anschlie&szlig;end halten und zumindest zeitweise &uuml;ber die Marke von 11.600 Punkten lugen konnte: Zwar war die Arbeitslosenzahl in Deutsch - land im Dezember gegen&uuml;ber dem Vormonat um 36.000 auf 2,568 Millionen gestiegen &ndash; saisonbereinigt ging sie allerdings um 17.000 zur&uuml;ck. Auch aus den USA folgten im Laufe der Woche erfreuliche Zahlen: Der Einkaufsmanagerindex f&uuml;r die US-Indus- trie erreichte 54,7 Punkte; damit hat sich dieses Stimmungsba- rometer nachhaltig oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 50 Z&auml;hlern etabliert.<br /> <br /> <strong>Zahlen als Kompass in st&uuml;rmischer See</strong><br /> Konjunkturdaten wie diese werden es auch sein, die in einem gerade in Europa von politischen Entscheidungen gepr&auml;gten Jahr &ndash; unter anderem in Deutschland, Frankreich und den Niederlan- den stehen 2017 landesweite Wahlen an &ndash; den Indizes, auch dem DAX, immer wieder die Orientierung werden geben m&uuml;ssen. Schlie&szlig;lich sind in besagten L&auml;ndern ebenfalls mehr oder minder &uuml;berraschende Wahlergebnisse &agrave; la Donald Trump m&ouml;glich, die dann f&uuml;r Ausschl&auml;ge an den Aktienm&auml;rkten sorgen k&ouml;nnten. Eine n&uuml;chterne Betrachtung der Wirtschaftszahlen kann f&uuml;r Anleger in solchen Situationen hilfreich sein.
Parität in Sich
Parität in Sich
In &Ouml;sterreich, aber auch im Rest Europas war bei vielen Beobachtern die Erleichterung gro&szlig;, dass sich Gr&uuml;nen-Kandidat Alexander Van der Bellen bei den Wahlen zum &ouml;sterreichischen Bundespr&auml;sidenten gegen den FP&Ouml;-Politiker Norbert Hofer durchsetzen konnte.

Auch an den Aktienm&auml;rkten atmete man tief durch. Der Wiener Leitindex ATX konnte im Verlauf der Woche um fast 3 Prozent zulegen. Allerdings zeigt sich das Aktienbarometer bereits seit L&auml;ngerem in einer guten Form. In den vergangenen sechs Monaten stieg es um fast 15 Prozent &ndash; befl&uuml;gelt von soliden Wirtschaftsdaten, steigenden &Ouml;lpreisen und gut aufgestellten Finanzwerten.<br /> <br /> <strong>Wende am Arbeitsmarkt </strong><br /> So legte das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal um 0,5 Prozent zu und damit st&auml;rker als der Eurozonen-Schnitt, der bei 0,3 Prozent lag. Vor allem aufgrund der zuletzt gestiegenen &Ouml;lpreise pr&auml;sentieren sich die &ouml;sterreichischen Rohstoffzulieferer Schoeller-Bleckmann (SB) und OMV besonders robust. Mit einem Plus von &uuml;ber 33 Prozent seit Jahresanfang notiert SB an der Spitze des ATX, OMV konnte im selben Zeitraum um rund 18 Prozent zulegen. Auch die Raiffeisenbank-Aktie stieg trotz herausfordernder Marktbedingungen um 32 Prozent. Als einziger Hemmschuh k&ouml;nnte sich der Arbeitsmarkt erweisen, der in den vergangenen Jahren eine schwache Entwicklung vollzogen hat. Aber auch hier ist Besserung in Sicht. Im November sank die Zahl der Arbeitslosen zum ersten Mal seit f&uuml;nf Jahren. Sollte diese Entwicklung anhalten und sollten die &Ouml;lpreise weiter steigen, k&ouml;nnte der Alpenindex seine Kraxel-Tour durchaus fortsetzen.

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